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IMMIS
modulares GIS-integriertes Programmsystem zum Einsatz in der Luftreinhaltung
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FLADIS
Flächenhafte Dar-
stellung und Analyse
von Messwerten
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Umgebungslärm
mit LimAarc  
Lärmberechnung mit
LimA unter ArcGIS
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LASarc
Lasat unter ArcGIS
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  1. 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle" am 15. und 16. Mai 2018 ...

    Am Dienstag, 15. und Mittwoch, 16. Mai 2018 veranstalten wir unseren 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle", zu dem wir Sie sehr herzlich einladen möchten. Wir freuen uns, dass wieder einmal Vortragende zu einem breiten Spektrum an Themen der Luftreinhalteplanung in Freiburg referieren und mit Ihnen diskutieren werden. 

    Das Vortragsprogramm liegt nun als Entwurf vor:
    Programmentwurf 7. Freiburger Workshop

    Der 7. Freiburger Workshop beginnt am Dienstag, 15. Mai 2018 um 13 Uhr (Registrierung ab 12:30) und endet am Mittwoch, 16. Mai 2018 ca. um 12:45 Uhr.

    Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich.

    Bitte beachten Sie: Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar! 

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nutzen Sie das Anmeldeformular , das auch die Konditionen enthält, um sich verbindlich anzumelden:
    Anmeldung 7. Freiburger Workshop

    Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder in Freiburg begrüßen zu dürfen!

     

  2. Gesundheitsbelastung durch Stickstoffdioxid - UBA-Studie unter Mitarbeit von IVU Umwelt (8.3.2018) ...

    In einer Studie, die IVU Umwelt zusammen mit dem Helmholtz Zentrum München im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitet hat, wird für Deutschland berechnet, welche Krankheiten und wie viele vorzeitige Todesfälle auf Stickstoffdioxid (NO2) zurückzuführen sind:

    Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid-Exposition in Deutschland. UBA-Texte 1/2018. In Zusammenarbeit von IVU Umwelt GmbH und Helmholtz Zentrum München. Im Auftrag des Umweltbundesamtes. 2018.

    Die Ergebnisse zeigen, dass sich für das Jahr 2014 statistisch etwa 6.000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die NO2-Hintergrund-Belastung im ländlichen und städtischen Raum zurückführen lassen.

    Für die Untersuchungen kombinierte IVU Umwelt Mess- und Modelldaten zur Stickstoffdioxid-Konzentration mit Informationen zur Bevölkerungsdichte. Die Verschneidung dieser Daten erlaubte eine Aussage über die Höhe der NO2-Belastungen, der die Menschen in Deutschland im Jahresdurchschnitt ausgesetzt waren. Um auch den Einfluss von Spitzenbelastungen beurteilen zu können, wurde zusätzlich der verkehrsbezogene Anteil an der Krankheitslast durch NO2 exemplarisch für ausgewählte Modellregionen sowohl in Ballungsgebieten als auch in einem Flächenland abgeschätzt.

    Verknüpft mit relevanten Statistiken zur Gesundheit der Bevölkerung (zum Beispiel der Todesursachenstatistik) und unter Nutzung des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelten Konzepts zur Berechnung der umweltbedingten Krankheitslast (Environmental Burden of Disease) wurde berechnet, wie viele Erkrankungen und Todesfälle in Deutschland statistisch gesehen auf die Belastung durch Stickstoffdioxid zurückzuführen sind.

    Ergebnisse dieser Studie werden auf unserem 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle" am 15.5.2018 in Freiburg von Dr. Cyrys (Helmholtz Zentrum München) vorgestellt (Workshop-Programmentwurf). 

     

    Zu den Downloads:

    Studie Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid-Exposition in Deutschland

    Fact Sheet des UBA Wie sehr beeinträchtigt Stickstoffdioxid (NO2) die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland? Ergebnisse der Studie zur Krankheitslast von NO2 in der Außenluft

    Pressemitteilung des UBA vom 8.3.2018 Stickstoffdioxid führt zu erheblichen Gesundheitsbelastungen. UBA-Studie ordnet Gesundheitsbelastung durch Stickstoffdioxid in Deutschland ein

    Erklärfilm des UBA Umweltbedingte Krankheitslasten - wie stark gefährden Risikofaktoren die Gesundheit der Bevölkerung?

    7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle" Programmentwurf

  3. Luftqualität 2017 - Vorläufige Auswertung des UBA zitiert Arbeiten von IVU Umwelt (1.2.2018) ...

    Das Umweltbundesamt (UBA) hat in seinem Hintergrundbericht zur "Luftqualität 2017" die vorläufige Auswertung der NO2- und PM10-Messdaten aus den Luftmessnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

    In dem UBA-Bericht werden u. a. auch Methoden und Ergebnisse eines Forschungsvorhabens vorgestellt, das IVU Umwelt im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitet hat:

    IVU Umwelt (2017): Urbane NO2- und PM10-Konzentrationen: Grundlagen für die Entwicklung einer modellgestützten flächenbezogenen Beurteilung der Luftqualität. FKZ 3715 51 200 0. Unter Mitarbeit von Dr. Rainer Stern, Berlin und Dr. Eberhard Reimer, Berlin. Im Auftrag des Umweltbundesamtes. 2017.

    Ziel des Projekts von IVU Umwelt war die Erarbeitung erster Bausteine für eine neue Strategie zur Beurteilung der Luftqualität und der Exposition, die auf Gebietsmittelwerten oder Häufigkeitsverteilungen von Konzentrationen anstatt auf einzelnen Punktmessungen basieren könnte. Dazu wurden für drei Städte in Deutschland mit dem chemischen Transportmodell (CTM) RCG jeweils in drei räumlichen Auflösungen NO2- und PM10-Konzentrationsfelder berechnet und Verteilungen hinsichtlich der Exposition erstellt. Da sich in Städten innerhalb einer CTM-Gitterzelle hohe Variationen in der Belastung finden, die wiederum einen großen Einfluss auf die Exposition haben, wurden exemplarisch die Belastungen innerhalb ausgewählter CTM-Gitterzellen von ca. 500 x 500 m² mit einer Kopplung der Mikroskala-Modelle MISKAM und LASAT berechnet. Für die CTM-Modellskalen und die Mikroskala wurden Flächenmittelwerte und Häufigkeitsverteilungen der Konzentrationswerte ermittelt und vergleichend ausgewertet. Zwischen CTM-Ergebnissen und Häufigkeitsverteilungen kleinräumiger Konzentrationen wurden indikative Zusammenhänge abgeleitet.

    Download Vorläufige Auswertung des UBA zur Luftqualität 2017

  4. Masterplan ("green-city-Plan") für NOX-Minderungsstrategien (15.12.2017) ...

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat im Zusammenhang mit dem "Nationalen Forum Diesel" mit dem Fonds "Nachhaltige Mobilität für die Stadt" ein Förderprogramm zur Erstellung von Masterplänen für NOX-Minderungsstrategien aufgelegt. Das Ziel des Fonds ist es, für von besonders hohen NO2-Belastungen betroffene Regionen einen individuellen Masterplan ("green-city-Plan") zu entwickeln und umzusetzen.

    Eine wesentliche Aufgabe bei der Erstellung des Masterplans ist, die Wirkungen der geplanten Maßnahmen hinsichtlich der Minderung der NO2-Immissionen sowohl in der Höhe als auch in der zeitlichen Entwicklung zu ermitteln.

    IVU Umwelt bietet umfangreiche Unterstützung bei der Wirkungsanalyse von Minderungsmaßnahmen im Rahmen der Erstellung von Masterplänen an.

    IVU Umwelt verfügt durch zahlreiche Arbeiten in der Luftreinhalteplanung über eine umfangreiche Expertise und einen großen Erfahrungsschatz in der Bewertung von Maßnahmen, die geeignet sind, Wege zur Einhaltung des NO2-Grenzwerts aufzuzeigen. Dies sind beispielsweise

    • IVU Umwelt (2014): Wirkungsanalyse verkehrsbezogener Maßnahmen in Darmstadt durch Modellierung. Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV).
      Download Gutachten
    • IVU Umwelt (Laufend): Berechnung der Kfz-bedingten Schadstoffimmissionen in Hamburg unter Berücksichtigung von potentiellen Maßnahmen der Luftreinhaltung. Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie.
      Download LRP Hamburg
    • IVU Umwelt (Laufend): Modellrechnungen zur Fortschreibung des Berliner Luftreinhalteplans 2017-2025. Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin.
      Mehr Infos
    • Diegmann, V.; Düring, I.; Löhner, H.; Kraus, T.; Schönharting, J.; Voigt, R. (2017): Minderungspotenziale und Qualitätsanforderungen zum Einsatz von Verfahren zum dynamischen umweltsensitiven Verkehrsmanagement (UVM) an Verkehrswegen. In: BASt; FGSV (Hrsg.): Luftqualität an Straßen 2017. Tagungsband. Kolloquium der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), 29.-30.3.2017 in Bergisch Gladbach.
      Download Präsentation

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie Herrn Volker Diegmann unter der Telefonnummer 0761/ 888 512 - 0 oder per E-Mail an info@ivu-umwelt.de.

  5. HErmElin - Ermittlung von Stickstoffdioxid- und Feinstaub-Hotspots in Niedersachsen (17.11.2017) ...

    Im Projekt HErmElin (Hotspot-Ermittlung und Emissionskataster lagebezogen in Niedersachsen) des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes (GAA) Hildesheim wurden anhand einer systematischen Suche die NO2 und PM10-Belastungsschwerpunkte, an denen Überschreitungen bzgl. der Luftqualitätsgrenzwerte nach der 39. BImSchV wahrscheinlich sind, niedersachsenweit ermittelt.

    Zum Einsatz kamen dabei Modelle bzw. Software-Werkzeuge der IVU Umwelt, wie EKatDyn mit Nebennetzmodell, Abschnittsbildung und Geometriedatenermittlung mit IMMISbuild, das Emissionsmodell IMMISem, das Screeningmodell IMMISluft sowie das chemische Transportmodell RCG.

    Im Teilbericht "Hotspot-Ermittlung" fasst das GAA die Vorgehensweise bei der Suche nach diesen Hotspots zusammen. 

    Download Teilbericht "Hotspot-Ermittlung"

    Die Ergebnisse des Projekts wurden zudem auf dem BASt-Kolloquium „Luftqualität an Straßen" 2017 vorgestellt:
    Büns, C.; Gnoth, F.; Mummenthey, R.; Rühling, H.; Tharsen, J., 2017: Hotspot-Ermittlung und Emissionsdatenbasis lagebezogen in Niedersachsen - HErmEliN
    Luftqualität an Straßen 2017. Kolloquium der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), 29.-30.3.2017 in Bergisch Gladbach. 2017.

  6. Luftqualitäts-, Luftreinhalte- und Aktionspläne mit IMMIS (17.10.2017) ...

    Für viele Städte in Deutschland wurde und wird das Programmsystem IMMIS bei der Erstellung von Luftqualitäts-, Luftreinhalte- oder Aktionsplänen genutzt, da IMMIS ein umfassendes Instrumentarium zur Beurteilung der Emissions- und Immissionsbelastung durch den Straßenverkehr bietet.

    Die Zusammenstellung ausgewählter Städte, für die IVU Umwelt im Rahmen der Planerstellung beauftragt wurde oder bei deren Planerstellung das Softwarepaket IMMIS zum Einsatz kam, macht dies deutlich.

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