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IMMIS
Umgebungslärm
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Die Planung des 4. Freiburger Workshops "Luftreinhaltung und Modelle" ist gerade angelaufen und der Termin steht nun fest:
Am Dienstag, 15. und Mittwoch, 16. Mai 2012
veranstalten wir unseren
4. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle",
zu dem wir Sie sehr herzlich einladen möchten.
Am Programm wird noch gefeilt: zusammen mit externen Experten wollen wir Sie u. a. zu folgenden Themen informieren und diese mit Ihnen diskutieren:
* Erfahrungen mit der EU-Richtlinie 2008/50/EG, dem HBEFA 3.1 und den Fristverlängerungen
* Revision der Luftqualitätsrichtlinie 2008/50/EG im Jahr 2013
* Aktuelle Belastungssituation und Trends
* Stand der Modellierung in der Luftreinhalteplanung
* Erfahrungen mit Umweltorientierten Verkehrsmanagement-Systemen (UVM)
* NO2-Direktemissionen
* Stickstoffeinträge in FFH-Gebiete
* Gesundheitliche Wirkungen von NO2 und PM2,5
Da wir uns noch in der Planungsphase befinden, sind weitere Themenvorschläge, die für Sie von Interesse sind, möglich.
An den Workshop schließt sich der Feiertag Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 17.05.2012) an, sodass sich für Sie vielleicht ein verlängerter Besuch im frühlingsgrünen Freiburg und Umgebung anbieten könnte.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, merken Sie bitte den Termin vor. In Kürze finden Sie hier einen Programmentwurf und ein Anmeldeformular.
Wir würden uns sehr freuen, Sie in Freiburg begrüßen zu dürfen!
Im Seminar der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) zum Thema "Lösungsansätze und Möglichkeiten der Umsetzung von Maßnahmen, die der Luftreinhaltung in Städten dienen" am 28.2.2012 in Jena stellt IVU Umwelt Ergebnisse des Forschungsprojekts "Umweltorientiertes Verkehrsmanagement Braunschweig" vor.
Auf der METTOOLS VIII präsentiert sich IVU Umwelt mit einem Beitrag im Vortragsprogramm.
Vortrag: "Landesweite Bestimmung des Verkehrseinflusses auf die Luftqualität im Land Brandenburg"
Die METTOOLS VIII findet vom 20. bis 22.3.2012 statt, Tagungsort ist der Campus der Universität Leipzig.
Mehr Informationen zur METTOOLS VIII
In der Richtlinienreihe VDI 3783 ist der Entwurf von Blatt 14 erschienen:
Diese VDI-Richtlinie stellt qualitätssichernde Kriterien zur Durchführung und Darstellung von Ausbreitungsrechnungen im Zusammenhang mit verkehrsbezogenen Schadstoffimmissionen auf. Der Anwendungsbereich der Richtlinie erstreckt sich von der Untersuchung einzelner Straßenabschnitte bis hin zur Berechnung der immissionsrelevanten Auswirkung komplexer Straßennetze von Ballungsräumen.
Für viele Städte in Deutschland wurde und wird das Programmsystem IMMIS bei der Erstellung von Luftqualitäts-, Luftreinhalte- oder Aktionsplänen genutzt, da IMMIS ein umfassendes Instrumentarium zur Beurteilung der Emissions- und Immissionsbelastung durch den Straßenverkehr bietet.
Die Zusammenstellung ausgewählter Städte, für die IVU Umwelt im Rahmen der Planerstellung beauftragt wurde oder bei deren Planerstellung das Softwarepaket IMMIS zum Einsatz kam, macht dies deutlich.
Download der Zusammenstellung als .pdf
Mehr Informationen zu einigen Plänen
Zum Schwerpunktthema "Umweltzonen" stellt der Informationsdienst "Umwelt und Mensch" des Umweltbundesamtes vier Beiträge vor, die die Wirkung von Umweltzonen aufzeigen und von Erfahrungen mit Umweltzonen in Berlin, München und Nordrhein-Westfalen berichten:
Um die NO2-Belastung und ihre Entwicklung in Sachsen zu analysieren, beauftragte das Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) das FuE-Vorhaben "Tendenzen und Verursacher für die NO2-Belastung in Sachsen". Auf dem Statuskolloquium "Luftqualität in Sachsen" des LfULG am 12.12.2011 in Dresden stellte IVU Umwelt die Projektergebnisse vor. Der von IVU Umwelt erarbeitete Endbericht wurde als Heft 5/2011 der Schriftenreihe des LfULG veröffentlicht. Zudem stehen weiterhin der 1. und 2. Zwischenbericht zum Herunterladen zur Verfügung.
Download Präsentation ![]()
Download Endbericht ![]()
Download Anlagenband zum Endbericht
Download 2. Zwischenbericht
Download 1. Zwischenbericht ![]()
Download Anlagenband zum 1. Zwischenbericht
Das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim (GAA) hat, im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz, für sieben Städte modellgestützte Voruntersuchungen zur Fortschreibung der Luftreinhaltepläne im Rahmen der NO2-Notifizierung durchgeführt und die Immissionsbelastungen untersucht.
Die in diesem Rahmen ermittelten NO2- und PM10-Belastungen wurden mit dem Programm IMMISluft der IVU Umwelt berechnet. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen stellen, so das GAA, eine Grundlage für Minderungsmaßnahmen und für weitere Überlegungen zur Umsetzung entsprechend der Richtlinie zur Luftqualität (2008/50/EG) dar.
Für die folgenden sieben Städte wurden modellgestützte Voruntersuchungen zur Fortschreibung des Luftreinhalteplanes im Rahmen der NO2-Notifizierung erstellt:
In der Zeitschrift Immissionsschutz 4/2011 wurde ein Beitrag von IVU Umwelt veröffentlicht. Der vollständige Titel der Publikation lautet:
Diegmann, V.; Pfäfflin, F.; Wursthorn, H. (2011): Das Unit Risk-Konzept in der gesundheitlichen Bewertung von Luftverunreinigungen. Immissionsschutz Nr. 4, S. 168-176. 2011.
Im Auftrag des Umweltbundesamtes bearbeitete IVU Umwelt das Forschungsprojekt "Stand der Modellierungstechnik zur Prognose der NO2-Konzentrationen in Luftreinhalteplänen nach der 39. BImSchV" (FKZ 363 01 333). Mit der Untersuchung wurde ein Überblick über den Stand der Technik zur Modellierung der NO2-Konzentrationen in Straßenschluchten gegeben und exemplarisch mit ausgewählten Modellketten aus Emissions-, Ausbreitungs- und Photochemiemodell an einem synthetischen und zwei realen Fällen die Anwendbarkeit von Modellen im Rahmen der Luftreinhalteplanung nachgewiesen. Der Endbericht wurde als Heft 70/2011 der Schriftenreihe UBA-Texte veröffentlicht und steht nun auch zum Download zur Verfügung.
Als Grundlage der Fortschreibung des Luftreinhalteplans für den Ballungsraum Kassel wurden von IVU Umwelt, im Auftrag des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG), Ausbreitungsrechnungen für die Gebiete Mittel- und Nordhessen, Lahn-Dill und den Ballungsraum Kassel sowie Ursachenanalysen durchgeführt. Dabei war neben den Beiträgen der Quellgruppen Industrie und Gebäudeheizung insbesondere zu ermitteln, welchen Beitrag der Kfz-Verkehr an der Immissionsbelastung im Straßenraum hat.
Durch die Einrichtung von Umweltzonen in Großstädten wird ein positiver Effekt für die Qualität der Luft erreicht. Dies berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Umweltzonen führen sowohl zu einem Rückgang der Feinstaubbelastung als auch der Belastung mit Stickstoffoxid.
Download der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 17/5651)
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Berlin hat 2008 als eine der ersten deutschen Städte eine Umweltzone eingeführt und seit 2010 die Bedingungen verschärft. Mit der Einführung der Stufe 2 konnte der Ausstoß von Dieselrußpartikel gegenüber der Trendentwicklung ohne Umweltzone mehr als halbiert werden, der Stickstoffoxidausstoß sank um 20 Prozent. Diese Ergebnisse nannte die Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz in Berlin bei der Vorstellung der Wirkungsanalyse für die Stufe 2 der Umweltzone.
In Kapitel 21 des nun vorliegenden vierten und letzten Bandes der Buchreihe "Air Quality Modeling" stellen die Autoren Arbeitsgruppen vor, die im Bereich Luftreinhaltemodellierung aktiv sind. Hierbei wird IVU Umwelt als einer der fünf für Deutschland aufgeführten Modellentwickler und -anwender genannt. Des Weiteren werden in diesem Kapitel die verschiedenen theoretischen Ansätze und Berechnungsverfahren zur Modellierung des Ausbreitungs- und Reaktionsverhaltens der Schadstoffe in der Atmosphäre gegenübergestellt. Kapitel 21 und 22 ersetzen die entsprechenden Kapitel aus Band 1 der Serie, der im Jahr 2003 herausgegeben wurde.
Der vollständige Titel der Publikation lautet:
Zannetti, P. (Hrsg.) 2010: Air Quality Modeling Vol. IV - Advances and Updates. Theories, Methodologies, Computational Techniques, and Available Databases and Software. The EnviroComp Institute, Fremont, USA, 2010.
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Die Fortschreibung des StEP Verkehr wurde seit Ende 2008 gemeinsam mit verschiedenen Akteuren erarbeitet, IVU Umwelt erstellte hierbei die Wirkungsschätzungen und Szenarienberechnungen für die Bereiche Luft und Lärm.
Der Senat hat das neue integrierte Verkehrskonzept am 29.03.11 verabschiedet, alle Unterlagen zum Thema können auf der Homepage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung heruntergeladen werden.
Im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) hat IVU Umwelt einen Leitfaden erarbeitet, der Planungsbehörden bei der Bewertung von Verkehrsgutachten sowie bei der Beschaffung und Prüfung von Eingangsdaten für die Immissionsmodellierung unterstützt.
Der Leitfaden "Modellierung verkehrsbedingter Immissionen - Anforderungen an die Eingangsdaten" soll den Planungsbehörden helfen, bei der Datenbeschaffung zielgerichtet und effektiv vorzugehen sowie externe Untersuchungen bezüglich der Eingangsdaten zu bewerten und dabei auf Vollständigkeit und Plausibilität zu prüfen. Zur Dokumentation der Prüfung findet sich im Leitfaden eine Checkliste. Gleichzeitig kann dieser Leitfaden bei der Erstellung von Gutachten hilfreich sein.
Download Leitfaden
Auf der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung "Luftqualität an Straßen 2011" der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) stellte IVU Umwelt in zwei Vorträgen und mit einem Poster ausgewählte Arbeiten vor:
Vortrag: "Modellierung des Einflusses photokatalytischer Oberflächen auf die NO2-Konzentration in der Luft an Verkehrswegen"
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Vortrag: "Landesweite Emissionsmodellierung auf Basis des HBEFA 3.1"
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Poster: "Ergebnisse des Forschungsprojekts Umweltorientiertes Verkehrsmanagement Braunschweig"
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Das BASt-Kolloquium „Luftqualität an Straßen 2011" fand am 30. und 31. März 2011 in Bergisch Gladbach statt.
Mehr Informationen zum BASt-Kolloquium
Auf der Fachtagung "Luftreinhalte- /Aktionsplanung - Maßnahmen gegen Feinstaub und Stickstoffoxide" des LfU Bayern präsentierte IVU Umwelt
einen Vortrag mit dem Titel "Auswirkung der neuen Emissionsfaktoren bei der Berechnung der Immissionsbelastung".
Die Fachtagung fand am 12.10.2010 in Augsburg statt. Ein Schwerpunktthema der Veranstaltung war das neue Handbuch für Emissionsfaktoren HBEFA 3.1. Die Dokumentation steht nun bei dem LfU im Bereich "Publikationen zum Thema Luftreinhaltung" unter der Artikelnr. lfu_luft_00162 zum Download bereit. Der Vortrag von Herrn Diegmann findet sich in Teil 2 des Tagungsbandes.
Das Umweltbundesamt veröffentlicht auf seinen Internetseiten aktuelle Daten zur Luftqualität in Deutschland. Die Daten werden sowohl tabellarisch als auch in Form deutschlandweiter Karten zur Verfügung gestellt. Die Kartendarstellung beruht dabei auf einer Interpolation der Messwerte großräumig repräsentativer Messstationen der Länder und des Bundes in die Fläche.
Seit Anfang 2011 werden die Karten mit dem Programmsystem FLADIS der IVU Umwelt erzeugt. Es werden Stundenmittelwerte des aktuellen Tages und Auswertungen des Vortages für die Schadstoffe PM10, CO, O3, SO2 und NO2 dargestellt. Zudem wird eine Ozonprognose für die nächsten Tage zur Verfügung gestellt.
Mehr Informationen zu FLADIS ![]()
Zu den Seiten des Umweltbundesamtes mit den aktuellen Luftwerten in Deutschland
Der Gemeinschafts-Arbeitsausschuss "Feinstäube" der GDCh, der Dechema, der KRdL und von ProcessNET hat sein Statuspapier Feinstaub vorgestellt.
Die 176 Seiten umfassende, bebilderte Broschüre wurde von 38 Autoren erarbeitet, unter der Federführung von Professor Dr. Reinhard Zellner, Universität Duisburg-Essen, und Professor Dr. Klaus-Gerhard Schmidt, Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V., Duisburg.
Das Statuspapier wird zum Selbstkostenpreis von 20 Euro abgegeben und kann unter pr@gdch.de angefordert werden.
Mehr Informationen zum Statuspapier Feinstaub ![]()
Mehr Informationen zum Arbeitsausschuss "Feinstäube" ![]()
Die Umsetzung des HBEFA 3.1 in IMMISem/luft ist abgeschlossen und IMMISem/luft steht nun in der Version 5 zur Verfügung.
Das neue HBEFA erforderte umfassende Anpassungen sowohl auf der Ebene der Rechen- und Einleseroutinen als auch auf Seiten der Nutzerschnittstellen. Die meisten Änderungen begründen sich in der Neukonzeption der Verkehrssituationen.
IMMISluft wurde um verschiedene Methoden der Bestimmung des NO2-Jahresmittelwertes erweitert. Ergänzt wurden zwei Ansätze, die die NO2-Direktemissionen und eine vereinfachte Photochemie berücksichtigen.
Möchten Sie mehr zu IMMISem/luft Version 5 erfahren, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, gerne telefonisch über 0761/888512-0 oder per E-Mail .
Zur vollständigen Stellungnahme
Folgende Untersuchungen weisen ebenfalls die Wirksamkeit von Umweltzonen nach:
Diesen Untersuchungen steht eine Veröffentlichung des ADAC gegenüber, die Umweltzonen eine mangelhafte Wirksamkeit konstatiert (Juni 2009).