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IMMIS
modulares GIS-integriertes Programmsystem zum Einsatz in der Luftreinhaltung
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FLADIS
Flächenhafte Dar-
stellung und Analyse
von Messwerten
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Umgebungslärm
mit LimAarc  
Lärmberechnung mit
LimA unter ArcGIS
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LASarc
Lasat unter ArcGIS
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  1. 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle" am 15. und 16. Mai 2018 ...

    Die Planung des 7. Freiburger Workshops "Luftreinhaltung und Modelle" ist gerade angelaufen und der Termin steht nun fest:

    Am Dienstag, 15. und Mittwoch, 16. Mai 2018 veranstalten wir unseren 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle", zu dem wir Sie sehr herzlich einladen möchten.

    Der Workshop wird wie in den vergangenen Jahren ablaufen. Zu Ihrer Information finden Sie hier das Programm des Workshops 2016.

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, merken Sie bitte den Termin vor und wir informieren Sie gerne per E-Mail, sobald ein Programmentwurf vorliegt.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder in Freiburg begrüßen zu dürfen!

  2. Luftqualitäts-, Luftreinhalte- und Aktionspläne mit IMMIS (17.10.2017) ...

    Für viele Städte in Deutschland wurde und wird das Programmsystem IMMIS bei der Erstellung von Luftqualitäts-, Luftreinhalte- oder Aktionsplänen genutzt, da IMMIS ein umfassendes Instrumentarium zur Beurteilung der Emissions- und Immissionsbelastung durch den Straßenverkehr bietet.

    Die Zusammenstellung ausgewählter Städte, für die IVU Umwelt im Rahmen der Planerstellung beauftragt wurde oder bei deren Planerstellung das Softwarepaket IMMIS zum Einsatz kam, macht dies deutlich.

    Download der Zusammenstellung als .pdfzum Archiv hier klicken

    Mehr Informationen zu IMMISzum Archiv hier klicken

  3. "From CTM model results to local exposure: first steps". Unser Vortrag auf der HARMO 18 Conference in Bologna (13.10.2017) ...

    An der viertägigen internationalen Konferenz HARMO 18 beteiligte sich IVU Umwelt mit einem Beitrag zum Vortragsprogramm:

    • Pfäfflin, F.: From CTM model results to local exposure: first steps.

    Vom 9.-12.10.2017 fand die HARMO 18 (18th International Conference on Harmonisation within Atmospheric Dispersion Modelling for Regulatory Purposes) in Bologna, Italien statt. Die HARMO 18 richtete sich an Modellentwickler, Modellanwender, Umwelt- und Rechtsexperten. Was diese Konferenz von vielen anderen unterscheidet, ist ihr Fokus auf gemeinsame Werkzeuge und Methoden. Die Reihe der internationalen HARMO-Konferenzen befasst sich mit der Verbesserung der "Modellierungskultur" sowohl in Europa als auch auf internationaler Ebene.

    Mehr Informationen zur HARMO 18

  4. Einfluss der Elektromobilität auf die CO2-Bilanz und Luftqualität am Beispiel von Berlin - Artikel in der Zeitschrift Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft (28.9.2017) ...

    In der Zeitschrift Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft, 9/2017 wurde ein Beitrag zur Elektromobilität veröffentlicht, an dem Mitarbeiter/-innen der IVU Umwelt mitgearbeitet haben:

    Schlegel, I.; Mahlau, A.; Diegmann, V.; Matzarakis, A.: Einfluss der Elektromobilität auf die CO2-Bilanz und Luftqualität am Beispiel von Berlin - Modellstudie. Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft Nr. 9, S. 395-402. 2017.

    In der Modellstudie zu Berlin wird gezeigt, dass die Einführung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb in den Straßenverkehr das Potenzial hat, sowohl die lokale Luftqualität als auch die CO2-Bilanz von Städten zu verbessern. CO2-Minderungen durch Elektro-Pkw sind trotz der Emissionen bei der Stromerzeugung möglich. Auch das Potenzial zur Minderung der Pkw-bedingten NO2-Immissionen wird in der Studie deutlich sichtbar, eine Feinstaubreduktion ist aufgrund des hohen Anteils von nicht motorbedingten Emissionen, z.B. durch Reifenabrieb und Aufwirbelung, nur geringfügig möglich.

    Zusammenfassung

  5. HErmElin - Ermittlung von Stickstoffdioxid- und Feinstaub-Hotspots in Niedersachsen (8.9.2017) ...

    Im Projekt HErmElin (Hotspot-Ermittlung und Emissionskataster lagebezogen in Niedersachsen) des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes (GAA) Hildesheim wurden anhand einer systematischen Suche die NO2 und PM10-Belastungsschwerpunkte, an denen Überschreitungen bzgl. der Luftqualitätsgrenzwerte nach der 39. BImSchV wahrscheinlich sind, niedersachsenweit ermittelt.

    Zum Einsatz kamen dabei Modelle bzw. Software-Werkzeuge der IVU Umwelt, wie EKatDyn mit Nebennetzmodell, Abschnittsbildung und Geometriedatenermittlung mit IMMISbuild, das Emissionsmodell IMMISem, das Screeningmodell IMMISluft sowie das chemische Transportmodell RCG.

    Die Ergebnisse des Projekts wurden auf dem BASt-Kolloquium „Luftqualität an Straßen" 2017 vorgestellt:

    Büns, C.; Gnoth, F.; Mummenthey, R.; Rühling, H.; Tharsen, J., 2017: Hotspot-Ermittlung und Emissionsdatenbasis lagebezogen in Niedersachsen - HErmEliN

    Luftqualität an Straßen 2017. Kolloquium der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), 29.-30.3.2017 in Bergisch Gladbach. 2017.

  6. Neue VDI-Richtlinie: Methoden zur human-biometeorologischen Bewertung von Klima und Lufthygiene für die Stadt- und Regionalplanung - Teil II: Luftqualität (10.8.2017) ...

    In der Richtlinienreihe VDI 3787 ist Blatt 3 als Entwurf erschienen:

    VDI 3787 Blatt 3 Entwurf: Methoden zur human-biometeorologischen Bewertung von Klima und Lufthygiene für die Stadt- und Regionalplanung - Teil II: Luftqualität. VDI-Richtlinie 3787 Blatt 3.

    Bei der Erarbeitung dieser Richtlinie hat ein Mitarbeiter der IVU Umwelt als Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe mitgewirkt.

    Die Richtlinie bietet ein Verfahren, die Luftqualität gemäß der gesetzlichen Regelungen mithilfe von Karten im Rahmen der räumlichen Planung zu berücksichtigen und zu bewerten. Die Anwendung des beschriebenen Verfahrens ermöglicht ein zielgerichtetes, genaues und nachvollziehbares Vorgehen. Dazu werden insbesondere Methoden sowie die Voraussetzungen und Vorgehensweisen zur Erstellung von Karten mit flächendeckender Darstellung der Immissionsbelastung angegeben. In den Karten werden die planungsrelevanten Komponenten "Feinstaub" und "NO2" auf Basis der geltenden Grenzwerte berücksichtigt. Dazu werden geeignete Farbskalen angegeben. Die Grundlagen zur Erstellung der flächenhaften Immissionskarten bilden entsprechend geeignete Emissionskataster und Ausbreitungsmodelle unter Berücksichtigung von Immissionsmessdaten.

    Mehr Informationen zur Richtlinie VDI 3787 Blatt 3 Entwurf

  7. Arbeiten von IVU Umwelt tragen zur zweiten Fortschreibung des Luftreinhalteplans Hamburg bei (7.7.2017) ...

    Die zweite Fortschreibung des Luftreinhalteplans Hamburg basiert u. a. auf den Gutachten "Berechnung der Kfz-bedingten Schadstoffimmissionen in Hamburg unter Berücksichtigung von potentiellen Maßnahmen der Luftreinhaltung" und "Berechnung der Schadstoffemissionen, die im Hamburger Landesgebiet aus Hausbrand und Kleingewerbe entstehen", die IVU Umwelt im Auftrag der Behörde für Umwelt und Energie der Freien und Hansestadt Hamburg erarbeitet hat.

    Download Luftreinhalteplan für Hamburg. Zweite Fortschreibung

  8. Neue Version 7 unserer Software IMMISem/luft mit Umsetzung des HBEFA 3.3 verfügbar (6.7.2017) ...

    Das aktuelle Handbuch Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA) 3.3 wurde in das Emissionsmodell von IMMISem und IMMISluft integriert und ist ab sofort in IMMIS 7.0 in der Desktop-Version und als ArcGIS-Extension verfügbar.

    Updates bieten wir zu den üblichen Konditionen an. Eine Preisliste zur IMMIS-Produktfamilie kann gerne bei uns unter Kontakt angefordert werden. Unsere Wartungskunden haben die neue Version im Rahmen ihres Wartungsvertrags erhalten.

  9. 'Scale Effects in Air Quality Modelling and Assessment' - Unser Beitrag zur ASAAQ-Konferenz in Straßburg (31.5.2017) ...

    An der International conference on Atmospheric Sciences and Application to Air Quality (ASAAQ) beteiligte sich IVU Umwelt mit einem Beitrag zum Vortragsprogramm:

    • Pfäfflin, F.; Stern, R.; Diegmann, V.; Nordmann, S.: Scale Effects in Air Quality Modelling and Assessment.

    Die 14. ASAAQ fand am 29.-31. Mai 2017 in Straßburg statt und hatte das Ziel, die wissenschaftliche Diskussion und den Austausch von Informationen über die neuesten Forschungsarbeiten und praktischen Anwendungen der Atmosphärenforschung hinsichtlich Fragen der Luftqualität zu fördern.
    Mehr Informationen zur ASAAQ

  10. Neue VDI-Richtlinie: Fotolysefrequenzen für Berechnungen von Schadstoffkonzentrationen in der Troposphäre (18.4.2017) ...

    In der Richtlinienreihe VDI 3783 ist Blatt 18 neu erschienen:

    VDI 3783 Blatt 18: Umweltmeteorologie - Fotolysefrequenzen für Berechnungen von Schadstoffkonzentrationen in der Troposphäre

    Bei der Erarbeitung dieser Richtlinie hat ein Mitarbeiter der IVU Umwelt als Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe mitgewirkt.

    Die Umwandlung von Spurengasen wird in der Atmosphäre durch Radikalkettenreaktionen bestimmt, die durch Fotolyseprozesse eingeleitet werden. Für eine detailliertere Beurteilung und Vorhersage der Luftqualität ist somit die Kenntnis von Fotolysefrequenzen notwendig. Die Richtlinie stellt Fotolysefrequenzen für troposphärische Bedingungen bereit. Dazu wurden spektrale aktinische Photonenflussdichten für eine Vielzahl von meteorologischen Situationen berechnet, sodass typische Bedingungen für Mitteleuropa, mit 200 m über NHN als Durchschnittswert, abgedeckt werden. Die Ausgabe der Berechnung erfolgt für die Höhen 0 m und 1000 m über Grund.

    Mehr Informationen zur Richtlinie VDI 3783 Blatt 18

  11. Neue VDI-Richtlinie: Reaktionsmechanismus zur Bestimmung der NO2-Konzentration (7.4.2017) ...

    In der Richtlinienreihe VDI 3783 ist Blatt 19 neu erschienen:

    VDI 3783 Blatt 19: Umweltmeteorologie - Reaktionsmechanismus zur Bestimmung der Stickstoffdioxid-Konzentration

    Bei der Erarbeitung dieser Richtlinie hat ein Mitarbeiter der IVU Umwelt als Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe mitgewirkt.

    In der Richtlinie wird ein erweitertes Reaktionssystem beschrieben, mit dem die Chemie der Stickstoffoxide hinreichend genau erfasst ist, um im Rahmen eines Chemie- und Transportmodells eine quantitative Immissionsprognose zu ermöglichen. Damit kann es beispielsweise zur Bewertung von Maßnahmen zur Verminderung der Stickstoffoxidbelastung eingesetzt werden.

    Mehr Informationen zur Richtlinie VDI 3783 Blatt 19

  12. Unsere Beiträge zum Kolloquium "Luftqualität an Straßen 2017" (31.3.2017) ...

    An der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung "Luftqualität an Straßen 2017" beteiligte sich IVU Umwelt mit zwei Beiträgen am Vortragsprogramm sowie mit zwei Postern:

    • Vortrag: Diegmann, V.; Düring, I.; Löhner, H.; Kraus, T.; Schönharting, J.; Voigt, R.: Minderungspotenziale und Qualitätsanforderungen zum Einsatz von Verfahren zum dynamischen umweltsensitiven Verkehrsmanagement (UVM) an Verkehrswegen
    • Vortrag: Pfäfflin, F.; Stapelfeldt, H.; Voss, J.; Baier, M. M.: Umweltaspekte in den neuen 'Richtlinien für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen an Straßen' (RWS)
    • Poster: Diegmann, V.; Düring, I.; Schönharting, J.; Richard, J.; Sauer, J.: Umweltsensitives Verkehrsmanagement
    • Poster: Hendriks, C.; Schaap, M.; Rombouts, C.; Diegmann, V.; Pfäfflin, F.: Aktuelle Herkunftsanalyse von Feinstaubepisoden. Quellenzuordnung mit dem Chemietransportmodell LOTOS-EUROS

    Das Kolloquium "Luftqualität an Straßen 2017" wurde durchgeführt von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV). Die Veranstaltung, die am 29. und 30. März 2017 in Bergisch Gladbach stattfand, bot ein Forum zur Darstellung von aktuellen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der Luftqualität an Verkehrswegen sowie von verkehrlichen Maßnahmen im Zuge von Luftreinhalteplanungen.
    Mehr Informationen zum Kolloquium

  13. Ausbreitungsberechnungen zur flächendeckenden Ermittlung der Luftqualität in Hessen - Veröffentlichung des Berichts von IVU Umwelt (8.3.2017) ...

    Der von IVU Umwelt erstellte Bericht "Ausbreitungsberechnungen zur flächendeckenden Ermittlung der Luftqualität in Hessen als Grundlage der Luftreinhalteplanung" wurde vom Auftraggeber, dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV), veröffentlicht.

    Ziel des Vorhabens war zum einen die flächendeckende Ermittlung der urbanen Immissionsvorbelastung (Hintergrund) durch NO2 und PM10 in Hessen. Zum anderen war an 64 Verkehrsschwerpunkten in 15 Gemeinden in Hessen die kleinräumige verkehrliche Zusatzbelastung und die Gesamtbelastung zu ermitteln.

    Die Modellierung der Vorbelastung erfolgte mit dem dreidimensionalen chemischen Transportmodell REM/CALGRID (RCG) für das Bundesland Hessen für das Bezugsjahr 2013 und als Prognose 2020 in vier Skalen bis zu einer Auflösung von circa 440 x 500 m².

    Die Aufbereitung der Messdaten, die Datenassimilation der Modellergebnisse sowie die Qualitätssicherung mit Kreuzvalidierung wurde mit dem System FLADIS durchgeführt. Die Zusatz- und Gesamtbelastung in den Straßenabschnitten wurde mit dem Canyon-Plume-Box-Modell (CPB) berechnet. Die Vorbelastung wurde dazu von der RCG-Modellierung bereit gestellt („one-way-nesting").

    Mit Hilfe der beiden Modelle wurden die Beiträge verschiedener Verursachergruppen in Hessen zur Luftbelastung in verschiedenen Städten und Gemeinden bestimmt. Diese Beiträge sollen bei der Erarbeitung von Luftreinhalteplänen verwendet werden und eine quantitative Abschätzung der Wirksamkeit möglicher Maßnahmen bezüglich einer Verbesserung der Luftqualität ermöglichen.

    Die modellierten Daten wurden für das Bundesland Hessen als räumlich hochaufgelöste flächendeckende Karten aufbereitet.

    Die Ergebnisse des Projekts stehen in Form des Endberichts zur Verfügung.

    Download Endbericht "Ausbreitungsberechnungen zur flächendeckenden Ermittlung der Luftqualität in Hessen als Grundlage der Luftreinhalteplanung"

  14. Ursachenanalyse im LUBW-Grundlagenband 2015 stützt sich auf Arbeiten von IVU Umwelt (25.1.17) ...

    Im aktuell veröffentlichten Grundlagenband der LUBW wurden für Messpunkte mit Überschreitungen im Jahr 2015 neue Ursachenanalysen erstellt. Hierbei flossen erstmalig Daten über die räumliche Verteilung der Hintergrundbelastung aus dem von IVU Umwelt durchgeführten Projekt "Flächendeckende Ermittlung der Immissions-Vorbelastung für Baden-Württemberg 2010 - Ausbreitungsrechnungen unter Verwendung des landesweiten Emissionskatasters und unter Berücksichtigung von gemessenen Immissionsdaten" ein.

    Für die Festlegung des jeweiligen städtischen Hintergrundniveaus wurden die im o. g. Projekt für das Jahr 2010 berechneten Immissionswerte im 500 m x 500 m Raster herangezogen. Mit Daten der Luftmessstationen erfolgte eine Fortschreibung auf das Jahr 2015.

    Die Ergebnisse des o. g. Projekts stehen in Form des Endberichts und als zoombare Kartendarstellungen für das Bezugsjahr 2010 online zur Verfügung.

    Download Endbericht "Flächendeckende Ermittlung der Immissions-Vorbelastung für Baden-Württemberg 2010"

    Kartendarstellung der Immissionsvorbelastung in Baden-Württemberg

    Download Grundlagenband 2015 - Luftreinhaltepläne für Baden-Württemberg

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