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IMMIS
modulares GIS-integriertes Programmsystem zum Einsatz in der Luftreinhaltung
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FLADIS
Flächenhafte Dar-
stellung und Analyse
von Messwerten
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Umgebungslärm
mit LimAarc  
Lärmberechnung mit
LimA unter ArcGIS
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LASarc
Lasat unter ArcGIS
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Neuigkeiten im Jahr 2018

  1. 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle" am 15. und 16. Mai 2018 ...

    Am Dienstag, 15. und Mittwoch, 16. Mai 2018 veranstalten wir unseren 7. Freiburger Workshop "Luftreinhaltung und Modelle", zu dem wir Sie sehr herzlich einladen möchten.

    Wir freuen uns, dass wieder einmal Vortragende zu einem breiten Spektrum an Themen der Luftreinhalteplanung in Freiburg referieren und mit Ihnen diskutieren werden. Bisher stehen die folgenden Vorträge bereits fest:

    Referent/in
    Thema
    Ute Dauert, UBA, Dessau-Roßlau
    Luftqualität in Deutschland: Situation und Hauptquellen
    Benedikt Notter, Infras AG, Bern, CH Geplante Neuerungen im HBEFA 4.1
    Dr. Josef Cyrys, Helmholtz Zentrum, München

    Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der NO2-Exposition in Deutschland
    Uwe Hartmann, ANECO GmbH & Co., Mönchengladbach
    Vereinfachte Abstandsbestimmung für Stickstoff-Deposition: Der Ansatz der VDI 3783 Blatt 15
    Dr. Heike Hebbinghaus, LANUV NRW, Recklinghausen
    Binnenschifffahrt und Luftqualität
    Andreas Löchter, Deutsche Bahn AG, Berlin
    GIS-unterstütze Berechnung lokaler Luftschadstoffe im Schienenverkehr
    Hendrik Hollstein, Freie und Hansestadt Hamburg
    Fortschreibung des Luftreinhalteplans für Hamburg
    Dr. Sabine Wurzler, LANUV NRW, Recklinghausen
    12 Jahre Luftschadstoffscreening NRW - wie kann es weitergehen?
    Dr.-Ing. Anja Baum, BASt, Bergisch Gladbach
    Photokatalytische Oberflächen zur Stickoxidminderung an Straßen - Praxisbeispiele und Zukunftsvision
    Dr. Annette Rauterberg-Wulff, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin
    Dem Feinstaub auf der Spur - Ergebnisse zu Ursachen und Ferntransport von Feinstaub PM10 im Osten Deutschlands
    Wolfram Schmidt, Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH & Co. KG, Dresden / TU Dresden
    Wirkungsuntersuchung zu Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen auf der Basis von Messfahrten am Beispiel Potsdam

    Dieses Programm wird noch um weitere interessante Vorträge ergänzt werden. 

    Der 7. Freiburger Workshop beginnt am Dienstag, 15. Mai 2018 um 13 Uhr (Registrierung ab 12:30) und endet am Mittwoch, 16. Mai 2018 ca. um 12:45 Uhr.

    Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung erforderlich. Hinweisen möchten wir auf den Frühbucher-Vorteil, der für eine Anmeldung bis zum 15.3.2018 gewährt wird. Da aus räumlichen Gründen die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühe Buchung.

    Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nutzen Sie das Anmeldeformular , das auch die Konditionen enthält, um sich verbindlich anzumelden:
    Anmeldung 7. Freiburger Workshop

    Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder in Freiburg begrüßen zu dürfen!

     

  2. Luftqualität 2017 - Vorläufige Auswertung des UBA zitiert Arbeiten von IVU Umwelt (1.2.2018) ...

    Das Umweltbundesamt (UBA) hat in seinem Hintergrundbericht zur "Luftqualität 2017" die vorläufige Auswertung der NO2- und PM10-Messdaten aus den Luftmessnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

    In dem UBA-Bericht werden u. a. auch Methoden und Ergebnisse eines Forschungsvorhabens vorgestellt, das IVU Umwelt im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitet hat:

    IVU Umwelt (2017): Urbane NO2- und PM10-Konzentrationen: Grundlagen für die Entwicklung einer modellgestützten flächenbezogenen Beurteilung der Luftqualität. FKZ 3715 51 200 0. Unter Mitarbeit von Dr. Rainer Stern, Berlin und Dr. Eberhard Reimer, Berlin. Im Auftrag des Umweltbundesamtes. 2017.

    Ziel des Projekts von IVU Umwelt war die Erarbeitung erster Bausteine für eine neue Strategie zur Beurteilung der Luftqualität und der Exposition, die auf Gebietsmittelwerten oder Häufigkeitsverteilungen von Konzentrationen anstatt auf einzelnen Punktmessungen basieren könnte. Dazu wurden für drei Städte in Deutschland mit dem chemischen Transportmodell (CTM) RCG jeweils in drei räumlichen Auflösungen NO2- und PM10-Konzentrationsfelder berechnet und Verteilungen hinsichtlich der Exposition erstellt. Da sich in Städten innerhalb einer CTM-Gitterzelle hohe Variationen in der Belastung finden, die wiederum einen großen Einfluss auf die Exposition haben, wurden exemplarisch die Belastungen innerhalb ausgewählter CTM-Gitterzellen von ca. 500 x 500 m² mit einer Kopplung der Mikroskala-Modelle MISKAM und LASAT berechnet. Für die CTM-Modellskalen und die Mikroskala wurden Flächenmittelwerte und Häufigkeitsverteilungen der Konzentrationswerte ermittelt und vergleichend ausgewertet. Zwischen CTM-Ergebnissen und Häufigkeitsverteilungen kleinräumiger Konzentrationen wurden indikative Zusammenhänge abgeleitet.

    Download Vorläufige Auswertung des UBA zur Luftqualität 2017

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