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IMMIS
modulares GIS-integriertes Programmsystem zum Einsatz in der Luftreinhaltung
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FLADIS
Flächenhafte Dar-
stellung und Analyse
von Messwerten
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Umgebungslärm
mit LimAarc  
Lärmberechnung mit
LimA unter ArcGIS
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LASarc
Lasat unter ArcGIS
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  1. Unsere Vorträge auf der HARMO 19 Conference in Brügge (23.5.19) ...

    An der viertägigen internationalen Konferenz HARMO 19 beteiligt sich IVU Umwelt mit zwei Beiträgen zum Vortragsprogramm:

    • Pfäfflin, F.; Diegmann, V.; Neunhäuserer, L.: Improving large-scale NO2 exposure assessment by integrating air quality data for street canyons.
    • Neunhäuserer, L.; Diegmann, V.; Breitenbach, Y.; Pfäfflin, F.; Nordmann, S.: Improvement of the predictive quality of CAMS forecasts for ozone and PM10.

    Vom 3.-6.6.2019 findet die HARMO 19 (19th International Conference on Harmonisation within Atmospheric Dispersion Modelling for Regulatory Purposes) in Brügge, Belgien statt. Die HARMO 19 richtete sich an Modellentwickler, Modellanwender, Umwelt- und Rechtsexperten. Was diese Konferenz von vielen anderen unterscheidet, ist ihr Fokus auf gemeinsame Werkzeuge und Methoden. Die Reihe der internationalen HARMO-Konferenzen befasst sich mit der Verbesserung der "Modellierungskultur" sowohl in Europa als auch auf internationaler Ebene.

    Mehr Informationen zur HARMO 19 

  2. Entwurf der 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Berlin in der Öffentlichkeitsbeteiligung (29.4.2019) ...

    Die zweite Fortschreibung des Berliner Luftreinhalteplans wurde als Entwurf vorgestellt. Die Fortschreibung basiert u. a. auf den "Modellrechnungen zur Fortschreibung des Berliner Luftreinhalteplans (LRP) 2018 - 2025", die IVU Umwelt im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin durchgeführt hat.

    Download Entwurf 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Berlin zum Archiv hier klicken

  3. Luftqualitäts-, Luftreinhalte- und Aktionspläne mit IMMIS (24.4.2019) ...

    Für viele Städte in Deutschland wurde und wird das Programmsystem IMMIS bei der Erstellung von Luftqualitäts-, Luftreinhalte- oder Aktionsplänen genutzt, da IMMIS ein umfassendes Instrumentarium zur Beurteilung der Emissions- und Immissionsbelastung durch den Straßenverkehr bietet.

    Die Zusammenstellung ausgewählter Städte, für die IVU Umwelt im Rahmen der Planerstellung beauftragt wurde oder bei deren Planerstellung das Softwarepaket IMMIS zum Einsatz kam, macht dies deutlich.

    Download der Zusammenstellung als .pdfzum Archiv hier klicken

    Mehr Informationen zu IMMISzum Archiv hier klicken

  4. Auswirkungen dezentraler Energieversorgung durch Blockheizkraftwerke auf die Luftqualität in Ballungsräumen - UBA-Studie von IVU Umwelt (2.4.2019) ...

    In einer Studie, die IVU Umwelt im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeitet hat, wurden die Auswirkungen einer verstärkten Nutzung von "Mini-BHKW" (Blockheizkraftwerken < 50 kWel) auf die Luftqualität untersucht, dabei wurde auf Ballungsräume fokussiert:

    • IVU Umwelt (2019): Auswirkungen dezentraler Energieversorgung durch Blockheizkraftwerke auf die Luftqualität in Ballungsräumen. FKZ 3713 43 250. Veröffentlichung UBA-Texte 38/2019. Unter Mitarbeit von solares bauen GmbH, Freiburg, und Dr. Rainer Stern, Berlin. Im Auftrag des Umweltbundesamtes.

    Im Rahmen der Studie wurden zunächst auf Basis von Emissionsfaktoren und Aktivitätsdaten die BHKW-bedingten Emissionsänderungen für die Luftschadstoffe NOX, PM10, PM2.5, SO2 und NMVOC für das Zieljahr 2020 berechnet. Dies geschah auf nationaler Ebene für Deutschland und auf lokaler Ebene für drei städtische Modellgebiete (Berlin, Bremen, Köln). Dabei wurden unterschiedliche Szenarien hinsichtlich der Einsatzrate und der Emissionsfaktoren der BHKW betrachtet.

    Darauf aufbauend wurde mit Hilfe von Ausbreitungsrechnungen die aus dem Einsatz von Mini-BHKW resultierende Immissionsänderung auf nationaler und auf lokaler Ebene modelliert. Zur Bewertung der Ergebnisse wurde die Wahrscheinlichkeit der zugrunde gelegten Szenarien in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht diskutiert.

    Download Gutachten IVU Umwelt

  5. Unsere Beitrag zum Kolloquium "Luftqualität an Straßen 2019" (29.3.2019) ...

    An der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung "Luftqualität an Straßen 2019" beteiligte sich IVU Umwelt mit einem Beitrag am Vortragsprogramm sowie mit einem Stand auf der begleitenden Fachausstellung:

    •  Diegmann, V.: Umweltsensitives Verkehrsmanagement zur Verbesserung der Luftqualität

    Das Kolloquium "Luftqualität an Straßen 2019", das am 27. und 28. März 2019 in Bergisch Gladbach stattfand, wurde von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) durchgeführt. Die Veranstaltung bot ein Forum zur Darstellung von aktuellen Forschungsaktivitäten aus den Themenbereichen Modellierung, Messungen und spezielle Anwendungen von Maßnahmen und Strategien zur Luftschadstoffreduktion.

    Mehr Informationen zum Kolloquium

  6. Wissensdokument „Hinweise zu Energie, luftbezogenen Emissionen und Immissionen im Straßenverkehr“ (H EEIS) veröffentlicht (18.2.2019) ...

    Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) hat erstmals die „Hinweise zu Energie, luftbezogenen Emissionen und Immissionen im Straßenverkehr" (H EEIS) als Wissensdokument herausgegeben:

    • FGSV (2018): Hinweise zu Energie, luftbezogenen Emissionen und Immissionen im Straßenverkehr (H EEIS). Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV).

    Diese Veröffentlichung wurde von dem FGSV-Arbeitskreis "Energieverbrauch und Luftverunreinigung" (AK 2.12.1) unter der Leitung eines Mitarbeiters der IVU Umwelt erstellt.

    Mehr Informationen zu H EEIS:

    „Das neue Wissensdokument erläutert grundlegende Zusammenhänge zwischen Art und Umfang von motorisiertem Verkehr und daraus resultierenden Umweltwirkungen. Es soll damit ein Grundverständnis für die Relevanz der Einflussgrößen auf den Kfz-Verkehr hinsichtlich verschiedener Umweltbereiche vermitteln.
    Im Mittelpunkt stehen Energieverbrauch, Klimarelevanz und Auswirkungen auf die Luftqualität durch den Straßenverkehr. Andere Umweltwirkungen (z. B. Verkehrslärm, Flächenverbrauch und Zerschneidungseffekte oder der Einsatz von Streusalz) und andere Verkehrsträger (Schiene, Wasser, Luft) werden nicht näher betrachtet. Das Dokument konzentriert sich zudem auf Umweltwirkungen in direktem Zusammenhang mit den Verkehrsabläufen. Auswirkungen vor- oder nachgelagerter Prozesse (Kraftstoffherstellung und -verteilung, Fahrzeugherstellung und -entsorgung, Bau und Unterhalt der Verkehrsinfrastruktur, ...) werden nicht betrachtet. Ebenso ist die Bewertung von Maßnahmen nicht Gegenstand des Dokuments.
    Bei den Luftschadstoffen fokussiert sich das Dokument auf solche mit Folgen für die menschliche Gesundheit. Auswirkungen auf Pflanzen, Boden und Materialien werden nur am Rande betrachtet."

    Quelle: FGSV-Verlag

  7. Arbeiten von IVU Umwelt tragen zur dritten Fortschreibung des Luftreinhalteplans Freiburg bei (14.2.2019) ...

    Die 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Freiburg basiert u. a. auf dem Gutachten "Wirkungsbetrachtungen / Maßnahmenblock 3.1. Betrachtung von verkehrslenkenden sowie verkehrsbeschränkenden Maßnahmen (ohne Änderung der Ausdehnung der Umweltzone)", das IVU Umwelt im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg erarbeitet hat.

    Das Gutachten von IVU Umwelt wurde auf den Internetseiten des Regierungspräsidiums Freiburg zum Download zur Verfügung gestellt:

    IVU Umwelt (2018): Luftreinhalteplan Freiburg. Wirkungsbetrachtungen / Maßnahmenblock 3.1. Betrachtung von verkehrslenkenden sowie verkehrsbeschränkenden Maßnahmen (ohne Änderung der Ausdehnung der Umweltzone). 2018.

    Download Gutachten IVU Umwelt (2018)  

    Die 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Freiburg tritt am 15.2.2019 in Kraft und ist auf den Seiten des  Regierungspräsidiums Freiburg verfügbar.

    Download LRP Freiburg (2019)    

  8. Numerische Simulation der Stickoxidminderung durch photokatalytische Oberflächen an Verkehrswegen – Studie von IVU Umwelt veröffentlicht (15.1.2019) ...

    Innerhalb eines mehrere Projekte umfassenden Pilotprogramms untersuchte die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) das Stickoxid-Minderungspotential von Titandioxid (TiO2)  unter Realbedingungen an verschiedenen Bauwerken hoch frequentierter Verkehrswege. Zur Dimensionierung eines Teils dieser Untersuchungen beauftragte die BASt im Vorfeld IVU Umwelt, auf der Basis von dreidimensionalen, mikroskaligen Ausbreitungsrechnungen für verschiedene Konfigurationen eines Autobahnabschnitts abzuschätzen, wie groß eine photokatalytische Oberfläche sein muss, um die Stickstoffkonzentration messbar zu mindern.

    Dazu wurden von IVU Umwelt für acht Konfigurationen eines fiktiven Autobahnabschnitts Modellrechnungen auf der Basis von realen Verkehrs-, Meteorologie- und Vorbelastungsdaten durchgeführt. Zum Einsatz kamen dabei die Modelle IMMISem und LASAT. Die von IVU Umwelt im Jahr 2010 abgeschlossenen Untersuchungen wurden nun im Rahmen des BASt-Abschlußberichts zum Pilotprogramm veröffentlicht.

    Download Gutachten IVU Umwelt (2010) im Anlagenband

    Mehr Informationen zur TiO2-Pilotstudie Lärmschutzwand der BASt

    Download TiO2-Pilotstudie Lärmschutzwand der BASt: Photokatalytische Oberflächen zur Minderung von Stickoxidbelastungen an Straßen. Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Heft V 309 (2018)

  9. Neue VDI-Richtlinie: Methoden zur Beschreibung der Luftqualität für die Stadt- und Regionalplanung (7.1.2019) ...

    In der Richtlinienreihe VDI 3787 ist im Januar 2019 Blatt 3 erschienen:

    VDI 3787 Blatt 3: Umweltmeteorologie - Methoden zur Beschreibung der Luftqualität für die Stadt- und Regionalplanung.

    Bei der Erarbeitung dieser Richtlinie hat ein Mitarbeiter der IVU Umwelt als Mitglied der zuständigen Arbeitsgruppe mitgewirkt.

    Die Richtlinie bietet ein Verfahren, die Luftqualität gemäß der gesetzlichen Regelungen mithilfe von Karten im Rahmen der räumlichen Planung zu berücksichtigen und zu bewerten. Die Anwendung des beschriebenen Verfahrens ermöglicht ein zielgerichtetes, genaues und nachvollziehbares Vorgehen. Dazu werden insbesondere Methoden sowie die Voraussetzungen und Vorgehensweisen zur Erstellung von Karten mit flächendeckender Darstellung der Immissionsbelastung angegeben. In den Karten werden die planungsrelevanten Komponenten "Feinstaub" und "NO2" auf Basis der geltenden Grenzwerte berücksichtigt. Dazu werden geeignete Farbskalen angegeben. Die Grundlagen zur Erstellung der flächenhaften Immissionskarten bilden entsprechend geeignete Emissionskataster und Ausbreitungsmodelle unter Berücksichtigung von Immissionsmessdaten.

    Mehr Informationen zur Richtlinie VDI 3787 Blatt 3

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